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Haas, Maximilian: Tiere auf der Bühne
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Erscheinungsdatum: 04.11.2018, Medium: Taschenbuch, Einband: Kartoniert / Broschiert, Titel: Tiere auf der Bühne, Titelzusatz: Eine ästhetische Ökologie der Performance, Autor: Haas, Maximilian, Verlag: Kulturverlag Kadmos // Kulturverlag Kadmos Berlin, Sprache: Deutsch, Schlagworte: Kunst // Theorie // Philosophie // Psychologie // Soziologie // Performance // künstlerisch // Motiv // Bildende Kunst // Theaterwissenschaft // Theatertheorie // Choreografie // Choreograf // Dancing // Tanz // Tanzen // Tier // Cultural Studies // Kulturwissenschaften // Wissenschaft // Medientheorie // Medienwissenschaft // Anthropologie // Zoologie // Pragmatismus // Strukturalismus // Poststrukturalismus // Ontologie // Erste Philosophie // Metaphysik // Ästhetik // Kunsttheorie // Performancekunst // Tiere in der Kunst // Objekte in der Kunst // Stadtbild // Maschinen usw // Choreographie // Zeitgenössischer Tanz // Tier-Shows // dressierte Tiere // Kultur // und Medienwissenschaften // Zoologie und Tierwissenschaften // Strukturalismus und Post-Strukturalismus // Metaphysik und Ontologie, Rubrik: Geisteswissenschaften allgemein, Seiten: 291, Abbildungen: teilweise farbig, Herkunft: POLEN (PL), Reihe: Kaleidogramme (Nr. 169), Gewicht: 563 gr, Verkäufer: averdo

Anbieter: averdo
Stand: 29.11.2020
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Substanz / Akzidens-Ontologie physikalischer Ob...
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Substanz / Akzidens-Ontologie physikalischer Objekte ab 49 € als gebundene Ausgabe: Eine transzendentalphilosophische Deutung der modernen Physik. Aus dem Bereich: Bücher, Wissenschaft, Philosophie,

Anbieter: hugendubel
Stand: 29.11.2020
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Sein, Zeichen und Erkenntnis
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Der vorliegende Band eröffnet die Reihe Chinesische Perspektiven: Philosophie, in der wichtige chinesische Werke der Philosophie erstmals einem deutschsprachigen Publikum zugänglich gemacht werden. Er nimmt uns mit auf eine Reise durch die chinesische und europäische Geistesgeschichte, führt uns über den Marktplatz der philosophischen Diskussionen in den Jahrzehnten seit der Öffnung Chinas und bindet uns zurück an das starke und klare klassische Wissen der Antike.Liu Liqun verfolgt den Ansatz, die Philosophie konsequent zu verwissenschaftlichen. Als Germanist, Semiotiker und Sprachwissenschaftler verfolgt er den konstruktiven Leitgedanken der Klärung philosophischer Begrifflichkeiten durch Monosemierung. Auf Grundlage der Ideen-, Begriffs- und auch Übersetzungsgeschichte der Termini der westlichen Philosophie gelangt Liu so zu faszinierenden Querverbindungen und Perspektiven. Dazu gehören unter anderem:eine strenge Differenzierung zwischen praktischen Problemen und wissenschaftlichen Fragen,die Unterteilung der Philosophie in Kern- und Peripherie-Bereiche,die Dreiteilung des Kerns der Philosophie in Ontologie, Zeichentheorie und Erkenntnistheorie,die Ontologie als Grundschichtentheorie, die aus Gegenstandswelt, Zeichenwelt, Ideenwelt und Einbildungskraftwelt aufgebaut ist,die Tatsache, dass die Zeichenwelt größtenteils auf Bezeichnungen beruht und die Prinzipien der Differenzierung und des geringsten Aufwandes ihre Grundprinzipien ausmachen,der Standpunkt, dass in der Erkenntnistheorie streng zwischen Wahrnehmung und Erkenntnis sowie zwischen Wahrnehmungs- und epistemischen Sub- und Objekten unterschieden werden sollte und dass epistemische Objekte nur Gesetzmäßigkeiten sein können, von denen es wiederum fünf Grundarten gibt.Geduldig, kundig und klug webt Liu Liqun ein intellektuelles Bild unserer heutigen Welt, aus chinesischen Augen betrachtet, in deutscher Zunge mit chinesischer Mundart.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Kantischer und moderner Apriorismus
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Die Autorin zeigt, dass der Kantische Apriorismus in seinen zentralen und grundsätzlichen Aussagen auch in heutiger Zeit und im Hinblick auf die modernen Naturwissenschaften (vor allem die moderne Physik, aber auch die neurobiologische Bewusstseinswissenschaft) noch Anerkennung finden kann. Unter Berücksichtigung der Erkenntnisse von Relativitätstheorie und Quantentheorie wird Kants Philosophie so weiterentwickelt, dass die Hauptaussagen dieser physikalischen Disziplinen - anders als vielfach angenommen - auf der Basis der (angemessen fortgeführten) Kantischen Erkenntnistheorie begriffen und begründet werden können.Kants Begriff des Gegenstandes äußerer Erfahrung erweist sich als so schwach und allgemein, dass er auch nicht-individuelle Gegenstände (wie physikalische Felder, z.B. Licht, und quantenmechanische Objekte) umfasst. Das bedeutet, dass die philosophische (ontologische) Erfassung von individuellen Gegenständen in der Kantischen Transzendentalphilosophie noch aussteht, so dass die Aufgabe entsteht, eine Ontologie der Individuen zu entwickeln. Ein Versuch dazu wird hier unternommen, und zwar - in gewisser Anlehnung an Leibniz - durch Einführung eines (metaphysisch unbelasteten) Monadenbegriffs.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Nach dem Animismus
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'Animismus' war zunächst eine Bezeichnung für Praktiken und Ontologien, die sich dadurch auszeichnen, daß sie die Natur und die Objekte nicht objektivieren, sondern subjektivieren, das heißt wie Subjekte wahrnehmen und behandeln. Nach Edward B. Tylor, auf dessen 'Primitive Culture' (1871) der Begriff zurückgeht, sind 'Animisten' nicht imstande, 'richtig' zwischen belebter und unbelebter Materie zu unterscheiden, sie glauben an eine 'allgemeine Belebung der Natur', an die 'Beseelung' der Objektwelt. Animisten, das sind für Tylor, von 'Überlebseln' (wie den zeitgenössischen Spiritisten) abgesehen, die Anderen, die Vormodernen und die Primitiven, für Freud und Piaget dann später noch die Neurotiker und die Kinder. Unschwer ist zu erkennen, wie der Animismus (vergleichbar dem Fetischismus und dem Totemismus) zur Kontrastfolie für ein bestimmtes Selbstverständnis der Moderne, ihres Fortschritts, ihrer Rationalität und ihres Materialismus wird, damit zugleich kolonialistische Überlegenheitsvorstellungen Legitimität verschafft.'Nach dem Animismus' bezieht sich nicht auf ein Revival des Konzeptes, sondern auf seine notwendige Revision. Das zeigen die ethnologischen Beiträge, u.a. ein hier erstmals veröffentlichter Text des in Deutschland noch kaum bekannten brasilianischen Ethnologen Eduardo Viveiros de Castro, der die 'Vorstellung von einer Welt, die eine Vielzahl von subjektiven Positionen umfasst', entwirft. Mit 'Animismus' ist jetzt eine 'relationale Epistemologie' bzw. 'Ontologie' gemeint. Sie provoziert die Differenz von Natur und Kultur, indem sie nicht-menschliche Akteure (Tieren, Pflanzen, Dingen) zuläßt, ihnen Handlungsmacht verleiht. Inwiefern dann auch die Natur, wie in der Verfassung von Ecuador, zum Rechtssubjekt werden muß, diskutiert der Beitrag von Paulo Tavares.Zugleich geht es um den Animismus nicht nur außerhalb sondern innerhalb der westlichen Moderne, um das 'animistische Imaginäre' (Gabriele Schwab) oder das 'animistische Unbewußte', 'das die Moderne zugleich konstituiert und heimsucht' (Harry Garuba). Bruno Latour wundert sich denn auch weniger über den Animismus, als darüber, wie die Modernen die Materie erst für tot erklären, sich als 'Inaministen' deklarieren, um dann 'die Fakten' für sich selbst sprechen zu lassen (als könnten Dinge sprechen): 'Wenn Animismus bedeutet, daß die Dinge über ein bestimmtes Handlungsvermögen verfügen, dann hat die Moderne die Menge solcher Vermögen in der Welt in außerordentlichem Maße vermehrt. Aber den Animismus haben wir gleichzeitig zum Schweigen gebracht.' Die Beiträge des Bandes benutzen in diesem Sinn das Animismus-Konzept als ein analytisches Werkzeug einer Rückwendung des ethnographischen Blicks auf die Welt, die den 'Animismus' hervorgebracht hat, auf ihre Wissenschaft, ihre Wirtschaftsform, ihre Kunst, ihre Techniken der Animation und ihre Philosophien.Der Band versammelt wissenschaftliche und künstlerische Beiträge aus dem Kontext der Konferenz und Ausstellung 'Animismus' im Haus der Kulturen der Welt (16. März bis 6. Mai 2012).Beiträge von: Agentur, Artefakte // anti-humboldt, Cornelius Borck, Alejandro Haber, Tom Holert, Harry Garuba, Avery Gordon, Maurizio Lazzarato und Angela Melitopoulos, Esther Leslie, Chris Marker, Spyros Papapetros, Elisabeth von Samsonow, Erhard Schüttpelz, Gabriele M. Schwab, Walter Seitter, Michael Taussig, Paulo Tavares, Eduardo Viveiros de Castro, Rane Willerslev

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Stand: 29.11.2020
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Grundzüge der Mathematischen Logik
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1. Prolegomena 1. Die Logik, die in diesem Lehrbuch entwickelt wird, ist bestimmt durch die folgenden Kennzeichen: (1) Sie fuBt auf derselben Ontologie wie die von erkennbaren Wider sprlichen befreite und in diesem Sinne vertretbare klassische Mathe matik. Flir diese Ontologie ist charakteristisch die Grundvoraussetzung, daB die Objekte der Mathematik und mit ihnen die mathematischen Bereiche an sich existieren, wie die platonischen Ideen. Mit Bezug auf diesen An-sich-Charakter sprechen wir von einer platonischen Ontologie. Flir diese Ontologie existieren die unendlichen Bereiche beliebig hoher Machtigkeit als fertig vorliegende Objekte in derselben Art wie die durch Aufzahlung ihrer Elemente erfaBbaren endlichen Mengen und in gleichem Range mit ihnen. Die weittragenden Folgen dieser Auffassung sind in zwei Haupt punkten konzentriert. Erster Hauptpunkt: die Beurteilung der Potenz mengen. Mit den abzahlbaren Mengen existieren, genauso wie im end lichen Falle, auch ihre Potenzmengen, mit dem ihnen zukommenden Charakter der Uberabziihlbarkeit. Das Uberabzahlbare steht also gleich berechtigt neben dem Abzahlbaren. Zweiter Hauptpunkt: der flir den Platonismus charakteristische Gehalt des ausgeschlossenen Dritten. Es genligt hier, die mengentheoretische Formulierung dieses Prinzips ins Auge zu fassen. Sie besagt, daB eine flir die Elemente einer beliebigen Menge, also mit EinschlieBung der unendlichen Mengen von einer be liebigen Machtigkeit erklarte Eigenschaft allen Elementen der Menge zukommt oder es gibt (wenigstens) ein Mengenelement, dem sie nicht zukommt, unabhangig davon, ob ein solches Element angegeben werden kann oder nicht. Ein Anwendungsfall ist das der elementaren Zahlen theorie angeh6rige Prinzip der kleinsten Zahl.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Male am Zelluloid
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Jahrzehntelang haben Filmemacher_innen der Avantgarde den Filmstreifen direkt bemalt, in diesen hineingeritzt, ihn chemisch bearbeitet oder anderweitig physisch manipuliert - und somit 'kameralose' Filme produziert. "Male am Zelluloid" legt eine systematische Untersuchung des kameralosen Films vor und untersucht dabei die Materialität seiner historischen und zeitgenössischen Varianten. Ausgehend von der Individuationsphilosophie von Gilbert Simondon wird eine antiessentialistische Theorie des relationalen Filmmaterialismus entwickelt. Im Durchgang durch die Filmkapitel zeichnet sich zugleich der Entwurf einer pluralistischen Ontologie des Filmischen vor, die ästhetische Objekte als Plurividuen und Gefüge mehrstelliger Relationalität begreift.

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Substanz / Akzidens-Ontologie physikalischer Ob...
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Sind die Objekte der Quantentheorie sowohl Teilchen als auch Felder oder weder Teilchen noch Felder, sondern etwas Drittes? Welche ontologischen Strukturen sind anzusetzen, um diese eigentümlichen Objekte als etwas Objektives aufrechtzuerhalten? Durch genaue Reflexion auf die Grundlagen der kantischen Transzendentalphilosophie weist der Autor einen Weg zur Konstituierung von Quantenobjekten. Entscheidend ist dabei, dass in einer recht verstandenen Deutung Substantialität keine zeitüberdauernde Selbigkeit impliziert.

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Stand: 29.11.2020
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iheartblob - Augmented Architectural Objects
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iheartblob macht von einer neuen Bildsprache der Architektur Gebrauch. Entwürfe werden hier nicht in Grundriss und Schnitt visualisiert, Renderings, Mixed-Reality-Objekte (die körperlich und in Augmented Reality dargestellt werden) wie auch Animationen sind die Medien, in denen das Erbe des Mathematikers Lagrange reflektiert wird. Auf visuelle Weise, aber auch anhand von kurzen theoretischen Texten ermöglicht das Buch neue Diskussionen um den gegenwärtigen theoretischen und kulturellen Rahmen - und damit auch um die "Krise des Denkens", in der sich nicht nur die Architektur befindet. Während sich der theoretische Rahmen auf die Kernsätze der objektorientierten Ontologie beruft, werden in einem nächsten Schritt die theoretischen Prinzipien der Postmoderne und des poststrukturalen Formalismus zu entwirren versucht.

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Stand: 29.11.2020
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