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Drei Dialoge zwischen Hyals und Philonous
18,90 € *
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1713 erschien in London "Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous" von George Berkeley. Letzterer, der Geistesfreund, verficht den ontologischen Grundsatz Berkeleys, daß nichts existiert außer denkenden Wesen und Ideen "in the mind": Existenz ist Wahrgenommenwerden (percipi) oder Wahrnehmen (percipere). Hylas vertritt Auffassungen, bei denen vor allem die Erkenntnistheorie Lockes Pate gestanden hat. Beide Dialogpartner stimmen darin überein, daß philosophische Überzeugungen, aus denen skeptizistische Konsequenzen abgeleitet werden können, sich selbst widerlegen, und jeder ist infolgedessen um den Nachweis bemüht, daß die gegnerischen Ansichten ebensolche Konsequenzen haben.Ein beherrschendes Thema des ersten Dialogs bildet die Unterscheidung primärer und sekundärer Qualitäten. Berkeley möchte zeigen, daß die Unterscheidung gegenstandslos ist. Im zweiten Dialog verknüpft Berkeley den teleologischen Gottesbeweis mit einem Argument eigener Prägung, das er aus der idealistischen Seinsannahme und der Voraussetzung gewinnt, daß es eine externe Ursache unserer Sinnesempfindungen geben muß. Der dritte Dialog ist hauptsächlich der Widerlegung von Einwänden gewidmet. Die Frage nach der Vereinbarkeit von empirischer Wissenschaft und idealistischer Ontologie gehört hierher. Ferner die naheliegende These, daß alle Argumente gegen die materielle Substanz auch gegen die geistige Substanz beweiskräftig sind. Berkeley hält dem entgegen, daß jene ex definitione unmöglich ist, letztere jedoch nicht.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Esse est Deus
59,00 € *
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Meister Eckharts scholastische Denkform ist keineswegs bloße Hülle eines mystischen Gehaltes. Denn die plötzliche spirituelle Einsicht und die ihr folgende diskursive Reflexion gehören für ihn zusammen. Das Buch zeigt die Einheit von Eckharts philosophischen und religiös-seelsorgerlichen Intentionen und ihre Erfüllung in einer personalen Gewißheit des Seins. Anknüpfend an Eckharts Grundsatz "esse est deus" werden die beiden Traditionen, die dieser Satz verbindet, aristotelische Ontologie und jüdisch-christliche Gotteslehre, unter den für Eckhart richtungsweisenden Leitworten Substanz und Verwandlung untersucht. In den Begriffsfeldern Substanz/Relation, Einheit/Differenz, Univozität/Analogizität wird Eckharts Seins- und Gotteslehre dargestellt. Auf ihr basiert die Interpretation des Eckhart´schen Menschenbildes zwischen den Polen des Nichts, das zur Sünde, und der Abgeschiedenheit, die zur Erkenntnis des Seins führt. Im letzten Teil geht es um die Verwandlung des Menschen und die Verwandlung Gottes in einer Erfahrung vollkommener Einheit. Es wird gezeigt, wie Eckhart das tradierte Denken einsetzt und abwandelt, um auf den Ursprung des Selbst aus einer Stille jenseits des Denkens hinzuweisen. Dieser Stille entspricht nicht das begriffslose Verstummen des Geheimlehrers, sondern das Schweigen des Weisen, für den sich durch alle Mittel des Denkens das Undenkbare mitteilt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Drei Dialoge zwischen Hyals und Philonous
19,50 € *
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1713 erschien in London "Drei Dialoge zwischen Hylas und Philonous" von George Berkeley. Letzterer, der Geistesfreund, verficht den ontologischen Grundsatz Berkeleys, daß nichts existiert außer denkenden Wesen und Ideen "in the mind": Existenz ist Wahrgenommenwerden (percipi) oder Wahrnehmen (percipere). Hylas vertritt Auffassungen, bei denen vor allem die Erkenntnistheorie Lockes Pate gestanden hat. Beide Dialogpartner stimmen darin überein, daß philosophische Überzeugungen, aus denen skeptizistische Konsequenzen abgeleitet werden können, sich selbst widerlegen, und jeder ist infolgedessen um den Nachweis bemüht, daß die gegnerischen Ansichten ebensolche Konsequenzen haben.Ein beherrschendes Thema des ersten Dialogs bildet die Unterscheidung primärer und sekundärer Qualitäten. Berkeley möchte zeigen, daß die Unterscheidung gegenstandslos ist. Im zweiten Dialog verknüpft Berkeley den teleologischen Gottesbeweis mit einem Argument eigener Prägung, das er aus der idealistischen Seinsannahme und der Voraussetzung gewinnt, daß es eine externe Ursache unserer Sinnesempfindungen geben muß. Der dritte Dialog ist hauptsächlich der Widerlegung von Einwänden gewidmet. Die Frage nach der Vereinbarkeit von empirischer Wissenschaft und idealistischer Ontologie gehört hierher. Ferner die naheliegende These, daß alle Argumente gegen die materielle Substanz auch gegen die geistige Substanz beweiskräftig sind. Berkeley hält dem entgegen, daß jene ex definitione unmöglich ist, letztere jedoch nicht.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Esse est Deus
60,70 € *
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Meister Eckharts scholastische Denkform ist keineswegs bloße Hülle eines mystischen Gehaltes. Denn die plötzliche spirituelle Einsicht und die ihr folgende diskursive Reflexion gehören für ihn zusammen. Das Buch zeigt die Einheit von Eckharts philosophischen und religiös-seelsorgerlichen Intentionen und ihre Erfüllung in einer personalen Gewißheit des Seins. Anknüpfend an Eckharts Grundsatz "esse est deus" werden die beiden Traditionen, die dieser Satz verbindet, aristotelische Ontologie und jüdisch-christliche Gotteslehre, unter den für Eckhart richtungsweisenden Leitworten Substanz und Verwandlung untersucht. In den Begriffsfeldern Substanz/Relation, Einheit/Differenz, Univozität/Analogizität wird Eckharts Seins- und Gotteslehre dargestellt. Auf ihr basiert die Interpretation des Eckhart´schen Menschenbildes zwischen den Polen des Nichts, das zur Sünde, und der Abgeschiedenheit, die zur Erkenntnis des Seins führt. Im letzten Teil geht es um die Verwandlung des Menschen und die Verwandlung Gottes in einer Erfahrung vollkommener Einheit. Es wird gezeigt, wie Eckhart das tradierte Denken einsetzt und abwandelt, um auf den Ursprung des Selbst aus einer Stille jenseits des Denkens hinzuweisen. Dieser Stille entspricht nicht das begriffslose Verstummen des Geheimlehrers, sondern das Schweigen des Weisen, für den sich durch alle Mittel des Denkens das Undenkbare mitteilt.

Anbieter: buecher
Stand: 29.11.2020
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Sein und Erkenntnis
35,99 € *
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"Sein und Erkenntnis" ist ein mehrbändiges Werk, das - in einem Rückgang zu den transzendentalen Ursprüngen der Philosophie - sie als Weg der Erkenntnis und geistigen Verwirklichung bestimmt und sich darin den großen Themen unseres Seins und Lebens, dem Ursprung und Gang des Universums sowie den Fundamenten unseres Weges zu uns selbst und in die Vollkommenheit Gottes widmet.Dieser erste Band befaßt sich - nach einer einleitenden Erörterung der grundlegenden Begriffe, Kategorien und Themenkreise von Philosophie überhaupt - mit der immateriellen Natur des "Seins", bestimmt es als absoluten Geist und kontempliert seine transzendentalen Qualitäten als "Raum", Licht, Bewusstheit, kosmische Intelligenz und schöpferische Kraft, d.s. aber die Themen von Ontologie und Logoslehre. Als in dieser Weise qualifiziert erweist sich "Sein" zugleich als die oberste Substanz bzw. das eine Selbst von allem, was ist und sein kann und als Grund und Wesen der Trinität von Gott, Welt und Ich.Damit bietet das Werk nicht nur ein begriffliches Verständnis der jeweils in Betracht gezogenen Entelechien, sondern mehr noch einen Heils- und Bildungsweg für den sich darum bemühenden Forscher bzw. den mit Herz und Seele nach spiritueller Verwirklichung strebenden Menschen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Das dynamische Sein bei Nicolaus Cusanus
89,00 € *
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Der Inhalt der Studie ist ein doppelter: Zum einen wird das Denken des Nicolaus Cusanus (1401-1464) als dynamische Ontologie interpretiert und zum anderen wird der philosophische Begriff der Dynamik begriffsgeschichtlich untersucht.Zunächst wird ausgearbeitet, was der Begriff der Dynamik innerhalb der Prozessphilosophie bedeutet, wo er in der gegenwärtigen Philosophie v.a. beheimatet ist, insbesondere bei Nicholas Rescher, sowie in deren beiden Hauptrichtungen, die bei Charles S. Peirce und Alfred N. Whitehead ihre Ursprünge haben.Ebenso muss aber auch geklärt werden, was die Begriffstrias Dynamis-Energeia-Entelecheia innerhalb der aristotelischen Theorie der Bewegung bedeutet, in der der moderne Dynamikbegriff seinen massgeblichen historischen Ursprung findet. Ergebnis dieser Analyse der aristotelischen Theorie der Bewegung ist, dass man bei Aristoteles zwischen zwei Weisen der Entstehung unterscheiden muss, nämlich zwischen der Entstehung einer Substanz gemäss ihrer Form und der Entstehung einer Substanz gemäss ihrer Natur, und dass die Dynamik als solche nur bei letzterer zu finden ist, und zwar als das zielursächliche Streben einer passiven Dynamis zu ihrer Natur hin. Dieser entlang der ,Physik? des Aristoteles gewonnene Dynamikbegriff wird dann über seine Entwicklung durch den antiken und mittelalterlichen Neuplatonismus hin zu Cusanus geführt. Die entscheidende Erkenntnis hierbei betrifft den grundlegenden Unterschied zwischen der neuplatonischen Dynamis und dem Begriff der göttlichen Allmacht, wie er bei den christlichen Denkern der Spätantike erscheint. Die göttliche Allmacht bei Augustinus und Dionysius durchbricht jede neuplatonische Vorstellung einer kontinuierlichen, immanenten Seinsvermittlung der Dynamis.In diese aufgespannte Begriffsgeschichte hinein fügt sich dann das cusanische Denken als dynamische Ontologie, zu der er in Auseinandersetzung mit der aristotelischen und neuplatonischen Tradition findet. Bei der Diskussion der Kosmologie aus ,De docta ignoranita' sowie der Erkenntnislehre von ,De coniecturis' zeigt sich, wie bei Cusanus der christliche Begriff der Allmacht zurück zur aristotelischen Bewegungslehre weist, sofern bei ihm jede geschöpfliche Seinsvermittlung in einer realen, konkreten Bewegung eingeschränkt bleibt. Wenn man die einseitige Einordnung des Cusanus in die neuplatonische Rezeptionsgeschichte aufbricht, zeigt sich dessen denkerische Leistung, nämlich eine Synthese hergestellt zu haben zwischen aristotelischer Bewegung und neuplatonischer Seinsvermittlung: Dynamik des Seins in der Spannungsmitte von Bewegung und Substanz.Schliesslich ist dann diese Polarität von Bewegung und Substanz auch ein Ergebnis für die gegenwärtige Prozessphilosophie, die unerbittlich ihren Prozess-Ansatz gegen jede Form von Substanzphilosophie abgrenzen will. Nur weil der Prozess nicht auf die Substanz zurückgeführt werden kann, muss noch lange nicht umgekehrt die Substanz auf den Prozess zurückgeführt werden. Vielmehr kann der Substanz-Begriff den Prozess-Ansatz sogar noch stärken, nämlich wenn man ihn abseits moderner Identitätslogik in aristotelischer oder cusanischer Weise dazu verwendet, die Eigenständigkeit und Eigenwirksamkeit realer Prozesse zu erklären.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Wie Dinge sind
113,95 € *
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„Wie Dinge sind“ steht für das klassische Themenfeld der Eigenschaften oder Akzidentien. Im Buch wird von einer Ding- oder Substanzontologie ausgegangen, die deskriptiv oder alltagsontologisch ausgerichtet ist. Der Untertitel „noch eine Alltagsontologie“ bezieht sich auf den Untertitel („eine Alltagsontologie“) der Monographie „Ding – Substanz – Person“, welche durch dieses Buch thematisch geschlossen weitergeführt wird. Dabei wird der alltagsontologische Zugang gegen alternative Entwürfe (revisionäre Ontologie) grundsätzlich abgegrenzt und verteidigt. Der Schlüsselbegriff zur vorliegenden Theorie ist „Modus“. Modi sind partikuläre Weisen, wie Dinge sind. Modi sind in ihrer Existenz von Dingen abhängige Entitäten und weisen einen Qualitäts- und einen Kraftaspekt auf. Letzterer ist maßgeblich für (naturgesetzliche) Kausalität.Diese Modiontologie wird anhand konkreter Fragestellungen im Eigenschafts-Themenfeld ausgearbeitet, u.a. Modi und abundante Eigenschaften, Modi und uneigentliche Eigenschaften, Modi und die Distinktion extrinsische und intrinsische Eigenschaften, wesentliche und akzidentelle Modi. Schließlich wird gezeigt, wie die Annahme von Modi zur Verteidigung und zum Aufbau einer Ding- oder Substanzontologie beiträgt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Allgemeinheit und Individualität
27,00 € *
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Im Buch Z seiner 'Metaphysik'-Schrift geht Aristoteles der Frage nach, welche Dinge im Bereich des als existent Betrachteten die Rolle von ontologisch Vorgeordnetem spielen können, von dem eventuell anderes in seiner Existenz abhängt. Dabei enthält der schwierige, mitunter rätselhafte Text dieses ersten der 'Substanz-Bücher' nach geläufiger Einschätzung die 'reife' Ontologie des Aristoteles, im Kontrast zu den in der früheren 'Kategorie-Schrift' zum Ausdruck kommenden Auffassungen. Wie diese späte Ontologie nun aussieht und von welcher genauen Art die Dinge sind, denen Aristoteles schließlich ontologischen Vorrang und wesentliches Sein zuerkennen will und die er unter den Kunstausdruck 'ti en einai' subsumiert, ist seit altersher umstritten. In der vorliegenden Studie wird ein in Teilen neuer Weg zum Verständnis von Met. Z gegangen.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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Esse est Deus
59,00 € *
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Meister Eckharts scholastische Denkform ist keineswegs bloße Hülle eines mystischen Gehaltes. Denn die plötzliche spirituelle Einsicht und die ihr folgende diskursive Reflexion gehören für ihn zusammen. Das Buch zeigt die Einheit von Eckharts philosophischen und religiös-seelsorgerlichen Intentionen und ihre Erfüllung in einer personalen Gewißheit des Seins. Anknüpfend an Eckharts Grundsatz "esse est deus" werden die beiden Traditionen, die dieser Satz verbindet, aristotelische Ontologie und jüdisch-christliche Gotteslehre, unter den für Eckhart richtungsweisenden Leitworten Substanz und Verwandlung untersucht. In den Begriffsfeldern Substanz/Relation, Einheit/Differenz, Univozität/Analogizität wird Eckharts Seins- und Gotteslehre dargestellt. Auf ihr basiert die Interpretation des Eckhart´schen Menschenbildes zwischen den Polen des Nichts, das zur Sünde, und der Abgeschiedenheit, die zur Erkenntnis des Seins führt. Im letzten Teil geht es um die Verwandlung des Menschen und die Verwandlung Gottes in einer Erfahrung vollkommener Einheit. Es wird gezeigt, wie Eckhart das tradierte Denken einsetzt und abwandelt, um auf den Ursprung des Selbst aus einer Stille jenseits des Denkens hinzuweisen. Dieser Stille entspricht nicht das begriffslose Verstummen des Geheimlehrers, sondern das Schweigen des Weisen, für den sich durch alle Mittel des Denkens das Undenkbare mitteilt.

Anbieter: Dodax
Stand: 29.11.2020
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